Wir bieten Musikern (egal ob Hobby oder Profi) die Möglichkeit aufzutreten. In ungezwungener Atmosphäre kann jeder seine Kunst auf der Bühne (akustisch) präsentieren. Ihr seid herzlich eingeladen zuzuhören oder euch zu beteiligen. Wir freuen uns auf Euvch . Der Eintritt ist frei.
Beginn jeweils um 20:30 Uhr
Der 2. Freitag im Monat wird von R.Goldzahn git und M. Rubensdörffer b,
der 4. Freitag im Monat wird von „Verzupft“ moderiert.
Bitte meldet euch direkt bei den Moderatoren an.

Der Tod ist von keinem von uns zur leib haften Erfahrung geworden bisher – oder doch?
Auf welche Art ist uns das Sterben vertraut vom Leben aus betrachtet? Wo gibt es Hinweise und Analogien? Und: Wie lebt es sich, damit man leichter sterben kann?
Diese und andere Ideen sollen philosophisch gemeinsam beleuchtet werden.
Philosophische Vorkenntnisse sind weder nötig noch dienlich.
Dr. Celina v. Bezold
Philosophin mit Schwerpunkt Palliativmedizin und Hospizarbeit. Im Dienst für Sinn & Suche und ein unterhaltsames Denken.
Vorträge, Festreden und Salons. Praxis für philosophische Einzelgespräche in München. Nachts Autorin.
Termin: Freitag, 07.02.2025
Kontakt: Celinavonbezold@yahoo.de
Was ist der Mensch, was sein Leben? Diese Fragen inspirierten den virtuosen Multiinstrumentalisten und Träger des Deutschen Kabarettpreises schon in Bühnenprogrammen, Gedichten und Prosa. Jetzt ist ein ganzes Buch daraus geworden, geschrieben in einer wunderbaren Sprache: rau und kurz angebunden, wie aus einem bäuerlichen Vermächtnis heraus, herznah, zartbitter und wahrhaftig, vom Leben diktiert.
„Wer auf der Ost-Seite des Starnberger Sees lebt, kann etwas erzählen. Liegt es an der Luft, dass hier von Oskar Maria Graf über Wolfgang Hildesheimer bis zu Herbert Achternbusch sich große Erzähler haben inspirieren lassen. Jetzt ist wieder einer von diesem Holze dazugekommen: Josef Brustmann.“
Michael Krüger

- Juli / 20 Uhr
Werkhaus, Leonrodstr. 19
Eintritt frei
Im Narrenland
Ein Musik-Theater-Stück von Taha Karem und Stephan Lanius
Rassismus und Zusammenleben
Taha Karem zeigt gemeinsam mit Stephan Lanius anhand seiner eigenen Erlebnisse in Deutschland und ausgewählten Erzählungen von Mullah Nasreddin – ein orientalischer Till Eulenspiegel – wie vielschichtig das Leben spielt.
Taha traf sich mit Neonazis, der PEGIDA und anderen Menschen unterschiedlicher extremer Einstellungen. Er hat sich mutig mit ihnen ausgetauscht und erstaunliche Dialoge geführt. Sein Ziel: festgefahrenes Denken und Handeln zu lockern und Raum für Neues entstehen zu lassen. Mullah Nasreddin ist eine legendäre Gestalt der orientalischen Tradition. Er bricht traditionelle Denkstrukturen und starre Vorurteile mit augenzwinkernden Kurzgeschichten auf, von Stephan Lanius am Kontrabass inszeniert.
Shadi Hlal ist professioneller Musiker aus Damaskus/Syrien, tätig im Syrian Expat Philharmonic Orchestra, im Europa-Syrien-Orchester, bei den Münchner Philharmoniker u.a.
Taha Karem – Daf, Erzählung
Stephan Lanius – Performance, Kontrabass
Shadi Hlal – Viola
Nadja Fiebiger – Coaching
Regie – Martina Veh
Konzept, Idee – AsylArt e.V.
www.asylart.de

06.Juli / 20 Uhr
Werkhaus, Leonrodstr. 19
Eintritt frei
Lyrik & Musik
BERNHARD BROMMER liest seine Zeit-Gedichte
Musikalische Untermalung: WERKHAUSCHOR (Leitung: Ari Mog)
BERNHARD BROMMER wurde in Hindenburg/ Oberschlesien geboren.
Nach seiner Umsiedlung in die Bundesrepublik Deutschland musste er die deutsche
Sprache in Singen am Hohentwiel wieder erlernen.
Nach dem Abitur in Rüthen/ Möhne hat er Philosophie, Psychologie und
Germanistik an der Universität Tübingen studiert und begann zu schreiben.
Seine Texte hat er in einigen in Büchern und diversen Medien veröffentlicht, die
mehrfach mit Literaturpreisen und Arbeitsstipendien ausgezeichnet worden sind.
Sie wurden auch in andere Sprachen, u.a. ins Polnische, Dänische übersetzt.
Foto: Bernhard Brommer
www.bernhard-brommer.de
Lea Ruckpaul liest aus „Bye Bye Lolita“
Donnerstag, 25. September um 19.30 Uhr
Dolores Haze – die Lolita aus Vladimir Nabokovs gleichnamigem Roman – ist vom Mädchen zur Frau geworden. Mit Ende dreißig blickt sie zurück auf ihr beschädigtes Leben und fragt sich, wie sie die geworden ist, die sie heute ist. Lea Ruckpaul erzählt in ihrem Debütroman von einer Überlebenden, die sich freischreibt und die um keinen Preis ein Opfer sein will.
»Bye Bye Lolita« ist der wütende Abgesang auf ein Klischee, welches das Bild von jungen Frauen bis heute prägt – und auf die Machtverhältnisse, die das ermöglichen.
Lea Ruckpaul ist seit 2023 Ensemblemitglied des Residenztheaters München und ist u.a. zu sehen in „Prima Facie“ und „Romeo und Julia“.
Disclaimer: Es besteht kein Rechtsanspruch auf Mitwirkung. Es gilt die Hausordnung und die allgemeinen Geschäftsbedingungen