Wir bieten Musikern (egal ob Hobby oder Profi) die Möglichkeit aufzutreten. In ungezwungener Atmosphäre kann jeder seine Kunst auf der Bühne (akustisch) präsentieren. Ihr seid herzlich eingeladen zuzuhören oder euch zu beteiligen. Wir freuen uns auf Euvch . Der Eintritt ist frei.
Beginn jeweils um 20:30 Uhr
Der 2. Freitag im Monat wird von R.Goldzahn git und M. Rubensdörffer b,
der 4. Freitag im Monat wird von „Verzupft“ moderiert.
Bitte meldet euch direkt bei den Moderatoren an.

Dr. Tanja Pfister hat einen neuen, körperbasierten Ansatz der Trauerarbeit entwickelt, der das uralte Wissen der Chakren mit wissenschaftlichen Erkenntnissen verbindet. Eingebettet in ihre eigene bewegende Verlustgeschichte spricht sie genau die Themen an, die Trauernde und ihre Angehörigen beschäftigen.
In diesem Vortrag erklärt sie Trauer aus wissenschaftlicher Sicht und geht darauf ein, wie es einem mit der Trauer geht und wie Trauer den Alltag beeinflusst. Sie zeigt auf, wie Bewegungsübungen Trauernden helfen können, wieder Mut zu fassen und Freude am Leben zu gewinnen.
Kontakt: www.dr-tanja-pfister.de
Ort: Werkhaus, Café Wildwuchs, Leonrodstr. 10, 80634 München
Termin: Freitag, 29.11.2024, 19:30 Uhr, Einlass und Getränkeverkauf ab 19:00 Uhr
Eintritt: 10,- Euro, Karten nur an der Abendkasse

Der Tod ist von keinem von uns zur leib haften Erfahrung geworden bisher – oder doch?
Auf welche Art ist uns das Sterben vertraut vom Leben aus betrachtet? Wo gibt es Hinweise und Analogien? Und: Wie lebt es sich, damit man leichter sterben kann?
Diese und andere Ideen sollen philosophisch gemeinsam beleuchtet werden.
Philosophische Vorkenntnisse sind weder nötig noch dienlich.
Dr. Celina v. Bezold
Philosophin mit Schwerpunkt Palliativmedizin und Hospizarbeit. Im Dienst für Sinn & Suche und ein unterhaltsames Denken.
Vorträge, Festreden und Salons. Praxis für philosophische Einzelgespräche in München. Nachts Autorin.
Termin: Freitag, 07.02.2025
Kontakt: Celinavonbezold@yahoo.de

- Juli / 20 Uhr
Werkhaus, Leonrodstr. 19
Eintritt frei
Im Narrenland
Ein Musik-Theater-Stück von Taha Karem und Stephan Lanius
Rassismus und Zusammenleben
Taha Karem zeigt gemeinsam mit Stephan Lanius anhand seiner eigenen Erlebnisse in Deutschland und ausgewählten Erzählungen von Mullah Nasreddin – ein orientalischer Till Eulenspiegel – wie vielschichtig das Leben spielt.
Taha traf sich mit Neonazis, der PEGIDA und anderen Menschen unterschiedlicher extremer Einstellungen. Er hat sich mutig mit ihnen ausgetauscht und erstaunliche Dialoge geführt. Sein Ziel: festgefahrenes Denken und Handeln zu lockern und Raum für Neues entstehen zu lassen. Mullah Nasreddin ist eine legendäre Gestalt der orientalischen Tradition. Er bricht traditionelle Denkstrukturen und starre Vorurteile mit augenzwinkernden Kurzgeschichten auf, von Stephan Lanius am Kontrabass inszeniert.
Shadi Hlal ist professioneller Musiker aus Damaskus/Syrien, tätig im Syrian Expat Philharmonic Orchestra, im Europa-Syrien-Orchester, bei den Münchner Philharmoniker u.a.
Taha Karem – Daf, Erzählung
Stephan Lanius – Performance, Kontrabass
Shadi Hlal – Viola
Nadja Fiebiger – Coaching
Regie – Martina Veh
Konzept, Idee – AsylArt e.V.
www.asylart.de
Im Rahmen der Kultüren bei uns zwei Ausstellungen bewundern:
Im Cafe Wildwuchs: Anna Pawloska

Im Mediraum (1. Stock): Carmen Emminger

Öffnungszeiten, Sa 14 bis 19 Uhr, So 12 bis 18 Uhr
Im Rahmen der Kultüren bei uns zwei Ausstellungen bewundern:
Im Cafe Wildwuchs: Anna Pawlowska

Anna Pawlowska ist Journalistin aus Polen, wo ich mehrere Jahre über Kunst und Kultur für Tageszeitungen berichtet habe. Seit 2014 bin ich in München und seit Herbst 2016 in Stadtteil Neuhausen – Nymphenburg. Meine Kreativität lebe ich jetzt in der Fotografie aus. Es ist meine erste individuelle Fotoausstellung.
Ich liebe Natur und meine täglichen Nordic-Walking-Runden um den Nymphenburger Kanal.
Im Mediraum (1. Stock): Carmen Emminger

Öffnungszeiten, Sa 14 bis 19 Uhr, So 12 bis 18 Uhr
Disclaimer: Es besteht kein Rechtsanspruch auf Mitwirkung. Es gilt die Hausordnung und die allgemeinen Geschäftsbedingungen